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Sigmar Gabriel

Sigmar Gabriel - Vorsitzender der SPD

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11.08.2010

Interview mit der "taz"

Herr Gabriel, haben Sie in den letzten Tagen schon mit Parteifreunden angestoßen?

09.08.2010

Sommerinterview in der ARD

Die SPD will mehr Flexibilität beim Übergang vom Berufsleben zur Rente ermöglichen. Denn: Ohne eine höhere Erwerbsbeteiligung von über 60-Jährigen sei die Erhöhung des Renteneintrittsalters faktisch eine Rentenkürzung, warnte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel.

03.08.2010

Interview im Deutschlandfunk

Müller: Herr Gabriel, war das 4:1 der Deutschen gestern ein klares Plädoyer für den Schuldenabbau?

01.08.2010

Interview mit den "Stuttgarter Nachrichten"

Herr Gabriel, kurz vor dem Wahlkampf in Baden-Württemberg liegen SPD und Grüne erstmals vor Union und FDP. Erwarten sie von den Grünen, die auch mit der CDU liebäugeln, eindeutige Koalitionssignale, um eine Wechselstimmung zu fördern?

25.07.2010

Interview mit den "Lübecker Nachrichten"

Lübecker Nachrichten: Herr Gabriel, haben Sie schon eine Kerze dafür angezündet, dass Ihnen diese Bundesregierung lange erhalten bleibt? Ein besseres Wiederaufbauprogramm für die SPD gibt es doch gar nicht.

17.07.2010

Interview mit dem "Hamburger Abendblatt"

Hamburger Abendblatt: Herr Gabriel, werden Sie sich in fünf Jahren noch an diese Woche erinnern?

11.07.2010

Interview mit der "Bild am Sonntag"

BILD am SONNTAG: Herr Gabriel, nächste Woche startet die SPD in Düsseldorf zusammen mit den Grünen ein neues Experiment. Sie will Nordrhein-Westfalen mit einer Minderheitsregierung regieren. Welches Gefühl im Bauch haben Sie dabei?

09.07.2010

Interview mit der Berliner Zeitung

Herr Gabriel, sind Sie aus politischen Gründen froh, dass Deutschland den WM-Titel verpasst hat?

05.07.2010

Interview mit dem "Spiegel"

SPIEGEL: Herr Gabriel, hat Ihnen Angela Merkel schon per SMS zu Ihrem Erfolg bei der Präsidentenwahl gratuliert?

28.06.2010

Namensbeitrag in der "WELT": Joachim Gauck ist der Richtige

Selten zuvor hat die Wahl eines Bundespräsidenten die Menschen so bewegt wie in diesen Tagen. Das liegt nicht nur daran, dass vor Horst Köhler kein anderer Bundespräsident so unvermittelt zurückgetreten ist. Es liegt vor allem an der Persönlichkeit von Joachim Gauck.

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